Das interessiert mich...

Zwei Seelen schlagen in meiner Brust - die technische-mathematische und die gesellschaftlich-politische. Schon auf dem Gymnasium in Eversten hatte ich fürs Abi die Fächer Gemeinschaftskunde und Mathe gewählt. Kein Wunder, dass so jemand früher oder später zum Thema "Nachhaltigkeit" kommt, kulminieren in diesem Anspruch doch technische und soziale Wege zur besseren Bearbeitung der ökologischen Krise.

"Grüne" Technik ist inzwischen in der ganzen Gesellschaft akzeptiert, ja zum Hoffnungsträger geworden. Nichts gegen erneuerbare Energie und Co - sie haben ihr faszinierendes Potenzial und dafür schlägt meine "Technik-Seele" als Energieberater. Doch der technische Weg allein wird die Gesellschaft nicht zu einer nachhaltigen machen. Die in den letzten Jahrzehnten manifest werdende ökologische Krise ist im Kern eine der Lebens- und Produktionsweise der modernen westlichen Gesellschaften - sagt meine "Sozial-Seele". Sie lässt mich fragen:

Wie werden ökologische Lebensstile für alle attraktiv?
Wie gestalten wir die Energiewende sozial?
Welche Schritte sind möglich für einen sozial-libertären Green New Deal?
Wie finden wir aus der Wachstums- und Beschleunigungsdynamik heraus?
Wie überwinden wir die Kapitaldominanz ohne "Systemhopping"?
Wie verbinden wir das Projekt der Moderne mit der Beschränkung der Ökologie?

Das habe ich bescheinigt...

Dr. rer. pol. 
Dipl.-Sozialwissenschaftler Fachrichtung Umweltpolitik/-planung
Lehrkraft an Fachschulen und Berufsfachschulen
Dipl.-Ing. Maschinenbau Fachrichtung Energietechnik
Stahlbetonbauer

Da bin ich dabei...

Netzwerk Grundeinkommen
UBIE (Unconditional Basic Income Europe)
Grundeinkommen Oldenburg
Attac
Institut Solidarische Moderne
BAG Umwelt DIE LINKE
Emanzipatorische Linke
Linkes Forum Oldenburg
Rosa Luxemburg Stiftung Berlin, Gesprächskreis Nachhaltigkeit
OLEGENO Oldenburger Energiegenossenschaft
GEW
...

Das mache ich gerne...

Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin Margit Ostern und meiner Tochter Mia Clara (18) in einer selbst umgebauten Altbauwohnung in Oldenburg-Haarentor, nur 700 m zur Uni-Mensa (bestes Öko-Essen). Wenn ich es schaffe mir die Zeit zu nehmen spiele ich ein wenig Gitarre, sause mit meinem blauen Rad durch die Weiten Ostfrieslands, blicke mit meiner Hausgemeinschaft vom alten Kurhaus Dangast (selbstgemachter Rhabarberkuchen) Richtung Meer, setze mich mit einem Kaffee vor die Haustür oder höre mir beim Laufen die neuesten Songs an (von meiner Tochter Anna Rosa (23) aufgenommen).

Das ist der Lauf meines Lebens...

  1967: Bewundern

1979: Bealbern

1987: Bekämpfen

 1997: Betreuen

2007: Besprechen